Spezialisierungen


EHESCHEIDUNGEN und FAMILIENRECHT

LEBENSGEMEINSCHAFTEN

 
Dies umfasst insbesondere (vor allen österreichischen Gerichten):

1. Streitige Scheidungen
- alle Arten von Scheidungsklagen
- Scheidungsprozesse in allen Instanzen

2. Einvernehmliche Scheidungen
- Antragsstellung
- Scheidungsvereinbarungen aller Art (Unterhalt, Liegenschaften,Wohnungen)
- grundbücherliche Durchführung

3. Unterhalt für Ehegatten und Kinder (Fragen und Verfahren)

4. Obsorge- und Besuchs/Kontaktrecht von Kindern

5. Aufteilung des ehelichen Vermögens/Ersparnisse/Schulden
- Antragsstellung
- Vereinbarungen ( Liegenschaften,Wohnungen,Bankschulden)

- grundbücherliche Durchführung

 

6. Lebensgemeinschaften

 

7. Vertragswesen, insbesondere Liegenschaften, Hauskauf und Eigentumswohnungen

8. Wohn- und Mietrechtsfragen

9. Strafrecht, insbesondere wegen Körperverletzung, Ehrenbeleidigungen, Betrug

 
Der Gang zum "Scheidungsanwalt" kann auch bereits in einem Stadium, in welchem die Ehe noch nicht zerrüttet ist, sinnvoll sein und sogar helfen, die Ehe zu retten.

Jedenfalls schafft er rechtzeitig Klarheit über die wirtschaftliche Zukunft bei einer allfälligen Scheidung.

Die Hemmschwelle, Dritte ins Vertrauen zu ziehen, führt dazu, dass der Gang zum Scheidungsanwalt oft zu spät kommt, was gravierende Folgen nach sich ziehen kann, ganz abgesehen von der emotionalen Eskalation, welche eine "vernünftige" Trennung verhindert bzw. erschwert.

Das österreichische Recht kennt grundsätzlich zwei Arten der Ehescheidung:

- die Verschuldensscheidung
- die einvernehmliche Scheidung

Auch im Falle einer einvernehmlichen Scheidung, also einer Einigung, empfiehlt sich die Beiziehung eines Scheidungsspezialisten, da die Weichen für das spätere Leben der beiden geschiedenen Ehegatten und insbesondere auch der Kinder gestellt werden müssen. Dabei werden oft Fragen der Krankenversicherung, Pensionsversicherung, übersehen. Die Vorbereitung einer Scheidungsvereinbarung, welche auch einen allfälligen Liegenschaftsbesitz regelt, ist dem Laien zumeist - vor allem aus Gründen des Formalismus des Grundbuchsrechtes - unmöglich und führt zu unnötigen späteren Kosten.